Viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) glauben, mit einer Firewall und einem Antivirenprogramm gut geschützt zu sein. Die Realität sieht anders aus: Cyberangriffe werden immer gezielter, professioneller und nutzen genau jene Lücken, die herkömmliche Schutzmassnahmen nicht erkennen.
Die neuen Angriffswege
Phishing-E-Mails, kompromittierte Webseiten oder infizierte Cloud-Dateien sind heute die häufigsten Einstiegspunkte. Angreifer umgehen Firewalls, tarnen Schadcode in legitimen Dokumenten oder schleusen ihn über Browser-Sitzungen ein. Besonders gefährlich: Angriffe auf Mitarbeitende durch Social Engineering – ein einziger Klick reicht oft, um das gesamte Netzwerk zu kompromittieren.
Warum viele KMU ungeschützt bleiben
Selbst Unternehmen mit IT-Dienstleister sind oft nur „technisch verwaltet“, nicht aber sicher überwacht. Updates, Patches oder Backups werden manuell gemacht oder ganz vergessen. Eine Firewall blockiert keine schädlichen Links in E-Mails, und ein Antivirus erkennt keine neuen Bedrohungen mit KI-Umgehungstechniken.
Was moderne Security leisten muss
Heute braucht es eine mehrschichtige Verteidigung – vom Endgerät über den Browser bis zur Cloud. Genau hier setzt Cyber Guard an:
- Endpoint-Security: schützt Geräte aktiv vor neuen Bedrohungen.
- Mail-Security: stoppt Phishing und Malware, bevor sie ankommen.
- Browser-Security: isoliert Webseiten und verhindert infizierte Downloads.
- Security Monitoring: erkennt Angriffe in Echtzeit.
Fazit: Firewalls sind wichtig – aber nur eine Schicht. Wer heute auf echte Sicherheit setzt, braucht Sichtbarkeit, Automatisierung und ständige Überwachung. So funktioniert moderner Schutz für KMU.



